Don Bosco kommt zu uns - Wallfahrt der Don Bosco Statue

2012_12_01-2Seit 2009, dem 150. Gründungsjahr der Salesianer Don Boscos, „pilgert“ Don Bosco nun schon durch alle Kontinente und wird es noch bis zum 16. August 2015 tun, seinem 200. Geburtstag. Im Dezember 2012 ist er bei uns im Rheinland zu Gast.

  • Am Samstag, dem 15. Dezember 2012, wird die Don Bosco Statue nach Bonn kommen. Gemeinsam mit unserer Mitarbeiterin Ulla Fricke und 60 Familien wird „er“ Gast beim Familienwochenende von St. Nikolaus sein, das unter dem Thema steht „Nächstenliebe und Dienen (Caritas)“.
  • Am Sonntag, dem 16. Dezember, wird die Statue morgens zu Gast in der Familienmesse um 10 Uhr in St. Elisabeth sein. Nachmittags wird Don Bosco im Kölner Crux sein (http://www.crux-koeln.de). Die Jugendmesse beginnt nachmittags mit einem offenen Café, die eigentliche Messe ist dann um 18.30 Uhr.
  • Am Freitag, dem 28. Dezember, wird die Statue feierlich in St. Winfried verabschiedet. Schon am nächsten Tag wird sie in Großbritannien erwartet. Die Hl. Messe am 28. Dezember, die gleichzeitig die Abschiedsmesse für Pater Karl Oerder sein wird, beginnt um 11 Uhr.

Noch nie hat es etwas Vergleichbares gegeben, dass der Sarkophag bzw. die Statue eines Heiligen durch fast alle Länder der Welt „pilgert“ und so die Menschen unterschiedlichster Herkunft, Kultur, Sprache und Religion miteinander verbindet. Überall auf der Welt sind in den letzten Jahren Abertausende von Menschen zusammengeströmt, um den Turiner Jugendapostel Johannes Bosco zu ehren, um Gott für ihn und sein Jugendwerk zu danken und um Don Bosco in ihren Anliegen um seine Fürsprache anzurufen.

Don Boscos Reise ist keine Vergnügungsreise, sondern eine „Pilgerreise“. Er will besonders den jungen Menschen begegnen und sie für ihre Zukunft ermutigen. Er will auf die Not der Kinder und Jugendlichen von heute aufmerksam machen und sie zusammen mit uns vor Gott hintragen. Er will Kindern und Jugendlichen die Frohe Botschaft bezeugen und sie zu einem gelingenden Leben und zur Freude des Glaubens führen. Er will in junge Menschen den Funken der Berufung hineinlegen, damit sie sich in der Nachfolge Jesu für das Reich Gottes einsetzen. Er will seine geistlichen Söhne und Töchter treffen, um ihre Berufungsfreude zu beleben und sich mit ihnen auf den Weg zu den jungen Menschen von heute zu machen. Er will unzähligen haupt– und ehrenamtlichen Mitarbeitern für ihr alltägliches Mühen zum Wohl der Jugend danken und sie darin unterstützen. Er will Eltern und Erzieher zum Zeugnis des Lebens und zum Zeugnis des Glaubens ermutigen und befähigen.

 
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